Hallo zusammen...

      Hallo zusammen...

      ich möchte mich kurz bei euch vorstellen.

      Ich bin weiblich,31 Jahre alt, verheiratet und Mama eines nun 1-jährigen Sohns.

      Nach einem Jahr voller körperlicher Turbulenzen und einem Endlos-Marathon an Untersuchungen habe ich nun seit kurzem die Diagnose "Hyperinsulinämie". Nachdem ich aufgrund anhaltender Symptome wie Schwindel, vernebelter Kopf und dauerhafter Benommenheit von meinem Nuklearmediziner an die Uni überwiesen wurde, wurde dort vor 2 Wochen ein Hypophysen-Kombinationstest und ein oraler Glucosetoleranztest gemacht.

      Meine Schilddrüsenunterfunktion (aktuell mit stark geschrumpftem Organ und Verdacht auf Hashimoto oder als Ergebnis einer postpartalen Entzündung) ist derzeit einigermaßen gut eingestellt, das T3 zieht noch nicht ganz optimal mit (ist bei 35%).

      Ich creme außerdem derzeit mit einer 10%igen Progesteroncreme, um einen diagnostizierten Mangel aufzufangen.

      Beim OGTT war dann auf jeden Fall recht eindeutig sichtbar, dass bei mir im Lauf des mehrstündigen Tests viel zu viel Insulin ausgeschüttet wird, um den Blutzucker stabil zu halten.

      Ich habe nun Metformin verschrieben bekommen, um die Leber und Bauchspeicheldrüse zu entlasten und die Insulinproduktion einzudämmen.
      Nächste Woche muss ich außerdem zur Ernährungsberatung.

      Ich wiege 83 kg bei einer Körpergröße von 1,62m, habe also einen BMI von knapp über 30. Dieses Gewicht war schon vor der Schwangerschaft gleich, ich habe seitdem weder viel zu- noch abgenommen.

      Von den Metformin 500 mg von Stada soll ich abends 1x nehmen und wenn ich sie gut vertrage, dann in 2 Wochen auf 1 x morgens und 1 x abends erhöhen.

      Ich wollte mich nun mal an die Erfahrenen hier wenden... wie lange wird es dauern, bis diese üblen Symptome (Schwindel, Benommenheit, unklarer Blick, vernebelter Kopf), die meinen kompletten Alltag einschränken, besser werden?

      Sind die empfohlenen 2 Wochen bis zur Erhöhung der Dosis sinnvoll, um das Metformin "einzuschleichen"? Ich habe bisher keine Beschwerden davon.

      Ich freue mich auf eure Meldungen.

      LG honey82
      Hallo Irene, bei mir wurde das Ganze erst jetzt festgestellt, sie vermuten es kam von dem hormonellen Umbruch nach meiner Geburt vor 1 Jahr.....von Kindheit her glaube ich daher in meinem Fall nicht..... bin ich also gar nicht richtig hier im Forum? Gibt es ein anderes Forum für meine "Geschichte"? Uppps, ich dachte hier bin ich richtig.... ;( LG