noah

      Hallo,
      bei meinem sohn noah wurde vor vier wochen HI diagnostiziert.
      Meine schwangerschaft verlief völlig normal, auch bei der geburt gab es keine komplikationen, auch bei meinen ersten sohn gab es meine probleme. Noah kam am 5.10.2013 gesund zur welt, seinen werte waren auch in ordnung und beim stillen hatte ich auch keine probleme. Am zweiten trank er nicht mehr gut und schwitzte viel, die krankenschwestern stellten fest das sein bz zu niedrig ist, er lag bei 33.
      Noch am selben tag wurde ich in ein anderes krankenhaus in die neonatologie gebracht und er wurde sofort an die glukose angehängt. Die blutwerte waren alle unauffällig und nach einer woche wurden wir wieder entlassen. Der kinderarzt erklärte mir das manche babys startschwierigkeiten hätten.
      Vor vier wochen krampfte noah plötzlich, zuerst dachten die ärzte er hat ei en fieberkrampf, aber hatte nicht mal fieber.
      Nachdem sie seine akte gelesen haben, haben sie seinen bz , 29, gemessen.
      Aufgenommen im spital wurden im blut abgenommen und er wurde wieder an die glucose angebängt. Nach der diagnose wurde auch meinem mann und mir blut abgenommen.
      Noah bekommt jz 50 mg proglecim ( oda wie man das schreibt) 2 mal am tag und 7% MD ins flascherl. Er spricht sehr gut drauf an.
      Am anfang war es schwierig alle drei stunden messen und füttern, wobei das fütter sich als größeres problem erweist.
      Wie ha t ihr das gemacht mit dem füttern, ich möchte bald auf brei umstellen, aba davor habe cb jz schon panik??
      Und wird es irgendwann besser oda leichter???
      Wirkt sich seine entwicklung auf den bz wert aus, ich mein wenn er zu krabbeln beginnt oder laufen.

      Meine nächste sorge isf der kindergarten. Ich komme aus wien hat vl jemand erfahrungen damit, kann er dann in einem normalen kiga gehn oder muss er in einen integration gehn ( mir is es egal aba der i-kiga ist irgendwo)??

      Danke

      Steffi

      :)

      Herzlich Willkommen

      Hallo Steffi,

      ich heiße dich herzlich willkommen im Namen unseres Elternverein.
      Wie du schon lesen konntest bist du nicht allein und so wie bei Euch hat es auch bei anderen Familien angefangen. Nicht immer ist am Tag der Geburt schon ein Hinweis auf HI. Gut,dass ihr schon erste Hilfe und Medikamenteneinstellung erfahren habt. So hat man nun den Blutzucker im Blick und weiß, dass Unterzucker zu vermeiden jetzt das Wichtigste ist.

      Da Ihr in Wien wohnt ist es sehr naheliegend Euch gleich zu unserm ersten Regionaltreffen in Wien am 15.03.2014 einzuladen.
      Dort kannst Du betroffene Familien kennenlernen und Experten befragen. Ich würde mich sehr freuen Euch dort begrüßen zu können.

      Bis bald.
      Ulrike