Brauche Rat Ernährung zur Stabilisierung

      Brauche Rat Ernährung zur Stabilisierung

      Hallo,

      vor einiger Zeit habe ich (ungeklärter HI) schon einmal geschrieben. Ich bin zwar erwachsen und gehöre nicht wirklich auf diese Seite, aber ich brauche einen Rat.

      Ich finde keine Nahrung, die meinen Zucker etwas stabiler hält - es macht scheinbar alles was es will :(

      Vormittags unterzuckere ich meist schon direkt beim Essen, also ganz am Anfang und nach 1 - 1 1/2 Stunden wieder - ich komme auch gar nicht weit hoch in den Werten und fühle mich bis ca 14.00 als würde ich überhaupt nichts essen. Wacklig, leer und hungrig.

      Jetzt geht es mir noch schlechter, weil meine Diabetologin Glucobay an mir versucht hat (Diabetikermedikament zum Verzögern der Kohlehydrataufnahme, sollte die UZ verhindern). Während dem Versuch war ich fast den ganzen Tag ganz apathisch und mein Befinden wurde von Tag zu Tag schlechter. Und leider erhole ich mich auch nach Absetzen jetzt nicht, alles scheint durcheinander. :(

      Ich brauche daher noch dringender als vorher - wenn mir jemand helfen kann - Tips, was ich essen kann, damit es sich wieder beruhigt.

      Was eine positive Wirkung zu haben "scheint" ist Milch zum Essen. Öfter wirkt auch Kartoffelbrei oder Reis relativ - aber momentan ist sogar das nicht mehr der Fall.
      Ein Versuch mit Mondamin hat mir bisher nichts gebracht - aber vllt habe ich zu wenig genommen?

      Entschuldigung wenn es etwas durcheinander ist, aber ich bin ganz verzweifelt gerade.

      LG, Bibi76
      wie hast du das mondamin verwendet?
      roh?
      ich kann mich erinnern dass ich in patricias flaeschchen 3 essloeffel reingeben musste...
      wenn das hochgerechnet wird...
      wenn du auf milch gut reagierst dann gib das rohe mondamin in die milch
      das ist aber wirklich nur zum stabilisieren, wenn du niedrig bist kommst du damit nicht unbedingt hoch.

      also bei meiner tochter, sie ist 14 hilft bei der unterzuckerung z.b babybrei, ok, hat viele kalorien, aber hilft ungemein.
      kannst in die milch mit mondamin auch zucker einruehren. kein problem.
      versuche mal die mondaminmaenge zu steigern. es ist oft wirklich ein herumbasteln bis man das richtige findet bzw auch die richtige maenge.

      wuensche dir das allerbeste

      Cristina
      Hallo Cristina,

      vielen Dank für die Antwort. Ich hab das Mondamin gestern mal in so einen fetten Frucht-Quark gerührt, aber die Babybrei-Variante ist auch gut. Momentan ist es so, dass ich ab dem Nachmittag wieder kurz hoch komme, aber nur für Sekunden oder wenige Minuten, dann sofort ein steiler Absturz, der innerhalb von 1-5 Minuten erfolgt. Der Zucker hält sich nicht oben. Morgens bis Mittags komme ich nicht hoch, ich esse da momentan alle 45- 60min eine Kleinigkeit (meist 1 Scheibe Brot, mit Quark oder Hafersüppchen), um die Unterzucker zu vermeiden.

      Ich habe auch bessere Phasen (auch mehrere Monate wo ich nur alle 2 - 4 Std essen muss u mich insgesamt stärker fühle), aber das wechselt (meist ohne Anlass) immer ganz plötzlich zu schlecht.

      Jetzt probier ich mal Deine Tips aus, auch das mit dem Babybrei :)

      Habe hier auch schon Einiges über Patricia gelesen und was es Dir und ihr abverlangt, dem Durcheinander zu begegnen.

      Lieben Gruß, Bibi76
      hm, also ich denke du solltest nur alle 3h essen, sonst regst du die pankreas einfach zu viel an
      aber vielleicht weiss ja oliver noch was dazu...

      du solltest auch achten nicht zu viel proteine zu dir zu nehmen
      die senken meistens den zucker, habe da einiges an erfahrungen sammeln duerfen mit patirica. z.b ein grosses stueck fisch = hypo programiert

      kartoffeln gehen ohne brot dazu gar nicht, puree auch nicht, milch = proteine und kartoffel geben anscheinend nicht genug kh um stabil zu bleiben
      das geht bei patricia z.b nur abends, da sie ueber nacht stabiler ist.

      versuche es eher mit reis, nudeln und vollkornbrot, also kein weisses brot. das aendert sich viel zu schnell in zucker im koerper.

      schau mal in die listen mit den produkten mit dem glykemsichen index, vielleicht hilft dir das ein wenig weiter?

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      Liebe Cristina,

      vielen Dank für die Informationen.

      Reis und Nudeln tun mir tatsächlich relativ gut, auch mit Kartoffelbrei komme ich länger hin. Momentan esse ich viel Roggenbrot (hat aber kaum einen Effekt), weisses Brot esse ich nie, Vollkornbrot geht leider nicht wegen einer parallelen Darmentzündung.

      Mit dem 3 Stunden warten das schaffe ich am Vormittags nie, da habe ich Glück wenn ich 70-90min weit komme. Auch in meinen guten Phasen sind die Abstände maximal 3 – 4 Stunden (ohne Aktivität), und auch da sind die besseren Phasen eher nachmittags. Warum weiß ich nicht :(

      Beim Durchlesen der Tabelle, sehe ich, dass mir teils Lebensmittel etwas bringen mit einem bestimmten Wert – andere die daneben liegen bringen mir aber gar nichts. Normalerweise müssten die dann aber auch gut wirken?

      Bisherige Tests haben bei mir ergeben, dass mein BZ auf gleiche Nahrung nicht berechenbar gleich reagiert. Ich habe auf das gleiche Essen immer andere Verläufe, einen Tag geht der BZ zb hoch, am anderen zb. runter. :(

      *etwas ratlos* aber dankbar für jeden Vorschlag. Ich probier alles aus.

      Bibi76
      oje
      das mit dem ratlos kenne ich nur allzu gut

      patricia war heute wieder so gut drauf
      wachte um 1h frueh auf und weckte mich weil sie kopfweh haette...
      ich schickte sie zum messen... na super 230!!!!

      und heute morgen kam sie ganz geknickt mit nur 67, das ist fuer sie morgends absolut abnormal, namal sehen wie das heute ueber tags geht
      hab ihr extra mehr zum essen zwischendurch eingepackt...

      wie du siehst geht es uns nicht besser. jeder tag ist ein neuer tag.
      Liebe Cristina,

      Vielen Dank für die Antwort. Ich fühl mich schon wohler, wenn mich jemand versteht.

      Aber ohje solche hohen Werte und dann so ein tiefer Absturz bei Patricia, das ist so anstrengend für den Körper :( Wie erlebt sie die Abstürze? Ich merke das schon, wenn ich noch oben bin, dass etwas kommt. Mir wird dann komisch im Kopf, so wie schwindlig, benommen.

      Ich habe morgens zwischen 60 und 68 (vor paar Jahren noch konstant 85 :(), aber komme nie so hoch rauf, so dass die Abrutschter weniger "tief" sind. Merkt Patricia die niedrigen Werte in der Stimmung?

      Mit meinem Mittag Essen kam ich heute aber 2 Std hin :). Mir war zwar nicht ganz 2 Std. wohl, aber ich bin nicht akut unterzuckert - das macht mir gerade etwas Hoffnung und gleich gibts wieder Quark mit Mondamin.

      Ganz liebe Grüße, Bibi76
      Hallo Bibi76,

      ist bei dir die Insulinkonzentration bzw. der Insulinspiegel schon mal gemessen worden ? Es klingt momentan so, als ob du und deine behandelnde Ärzte etwas überfordert sind mit deinem Zustand. Das hilft dir nur nicht weiter. Also solltest du noch keine spezifischen Untersuchungen gehabt haben, schlage ich vor du kontaktierst eines der diabetologischen Zentren in deiner näheren Umgebung und lässt das ganze mal auch labormäßig abklären.
      Wie sind denn die Zuckerwerte in deinen schlechten Phasen ?

      MfG und gib nicht auf

      kiwi99
      hallo Kiwi,

      danke für die Antwort. ich bin seit Jahren in der Behandlung von Diabetologen / Endokrinologen, die mir leider nicht helfen können.
      Nüchterninsulin = ok
      Beim OGTTsieht es aus, als sei der erste "Insulin.Peak" normal und dem Zucker entsprechend - und dann kommt ein zweiter und geht etwas zu hoch rauf - und drückt dann wohl den verbliebenen Zucker zu weit runter.
      In den Hungerversuchen gingen die Werte auf 45mg/dl - Insulin war immer gut supprimiert.
      Proinsulin ging im Hungerversuch hoch (statt 9,4 auf 31pmol/l) aber das sind ja noch keine horrenden Werte.
      Die Werte, bei denen ich schwitze und zittere sind zwischen 46 und 65mg/dl (ja nach Tempo des Abrutschens). Der beim OGTT niedrigste Wert war 38mg/dl.
      Bei den genannten Werten war ich noch wach, ich bin auch schon umgefallen, konnte dann aber nicht messen - und wachte immer von selber auf.
      Die wirklichen Probleme habe ich beim Essen. Ich habe einfach keinen sättigenden Effekt, fühle mich als würde ich pausenlos hungern und gar nichts zu mir nehmen.
      Meine Verläufe sehen insgesamt beschleunigt aus, der Erholungseffekt bleibt aus und habe in den letzten Jahren kräftemäßig sehr stark abgebaut, da es mir (gefühlt) an genug Treibstoff fehlt.
      Leider fühle ich mich schon bei etwa 80mg/dl nicht mehr gut. Ich fühle mich, als habe ich sehr lange nicht gegessen und wäre mitten in einem Hungerversuch - je nach Tempo auf dem Weg nach unten kommen Benommenheit und Schwindel dazu.
      Untersucht wurde schon ganz viel, Hormone, dieser Insulin-Growth-Faktor, Gegenspielerhormone (insulin wurde provokativ gespritzt, dann gemessen), die Leberwerte, Nierenwerte, es ist alles i.O., trotzdem habe ich diese Symptome. Auch wurde eine Endosonographie der Bauchspeicheldrüse gemacht, auch da kein Anhaltspunkt auf Insulinom / Nesidioblastose.

      Wurde eine vllt hilfreiche Untersuchung übersehen?

      Bibi76
      Hallo bibi76,

      da hast ja schon eine Menge durch und andere Untersuchungen fallen mir spontan auch nicht mehr ein.
      Ich weiß, was jetzt kommt, ist immer der schwierigste Teil, aber wie ist es mit der Psyche. Ich möchte dich auch nicht verrückt machen oder als Hypochonder (schreibt man das so ?) hinstellen, denn da wirst du sicherlich schon selber Erfahrungen gemacht haben. Aber ich habe zum Beispiel auch schon gelesen, dass bestimmte Menschen in Stresssituationen oder bei Angst-und Panikattacken eine überdurchschnittlche Insulinausschüttung hatten und deshalb unterzuckerten. Wenn sich derartiges verfestigt, können auch hier Ursachen zu finden bzw. zu vermuten sein.
      Ich fühlte mich mit Mitte 20 auch am Ende, keine Kraft, kein Antrieb, diverse andere Symptome (Herzschmerzen, Herzjagen, Durchfälle, Magenprobleme, Angst-und Panikattacken etc.). Diagnose: organisch alles i.O. - Kopfsache. Und es war verdammt schwer wieder ins normale Leben zurückzufinden.
      Natürlich müüsen diese Sachen bei dir nicht zutreffen, aber man sollte eben auch dieses nicht ganz außer Acht lassen.

      Hast du mal via private Nachricht bei OliverBlankenstein (Charite# Berlin) nachgefragt; er beteiligt sich unter Oblanke hier regelmäßig im Forum. Vielleicht gibt es ja noch andere mögliche Ursachen.

      Ich drücke die Daumen auf deiner Suche, denn ich kenne die Verzweifelung die einen erfassen kann...

      Mfg
      kiwi99
      Hey,

      ich lasse Kartoffeln, Reis, Nudeln und Brot weg, um den Insulinwert nicht so hoch steigen zu lassen. Ich ernähre mich in Anlehnung an Logi. Obst, Gemüse und Salat nur in Kombination mit Eiweiß.

      Allerdings waren meine Zuckerwerte bei den beiden OGT's, die bei mir gemacht wurden, in Ordnung, nur die Insulinwerte wollten nicht runter gehen. Weitere Untersuchungen wurden bei mir noch nicht gemacht. Die nehme ich jetzt in Angriff, sobald ich einen Arzt finde, der sich damit auskennt und die Untersuchungen machen kann.

      Auch hatte ich vorher bei weitem nicht die Symptome, die Du hast.
      Bei mir hat ständig was essen schon geholfen. Hatte dadurch nur irre zugenommen und Diäten haben nichts gebracht.

      Jetzt habe ich es weitgehend im Griff, nur in besonderen Situationen, wie z.B. Stress, eben nicht.

      Vielleicht ist das auch was für Dich zum mit Deinem Arzt besprechen oder ausprobieren.

      Wünsche Dir toi, toi, toi beim in den Griff kriegen.
      Vio
      ich lasse Kartoffeln, Reis, Nudeln und Brot weg, um den Insulinwert nicht so hoch steigen zu lassen.

      Das sind genau die Nahrungsmittel die bei mir am längsten vorhalten. Auch meine Ärzte verstehen das nie, mir wurde schon gesgat, gerade nach Nudeln müsse ich Probleme haben, aber habe ich nicht. Ernährung @ Insulinresistenz hat mir nicht geholfen. Langsam komme ich mir vor wie ein Alien. :(

      Viele Grüße, Bibi76

      Re: Brauche Rat Ernährung zur Stabilisierung

      Zwar ist der Beitrag hier schon älter, dennoch finde ich immer mehr hilfreiche Tipps. Vielen Dank dafür.



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      "Bibi76" wrote:

      ich lasse Kartoffeln, Reis, Nudeln und Brot weg, um den Insulinwert nicht so hoch steigen zu lassen.

      Das sind genau die Nahrungsmittel die bei mir am längsten vorhalten. Auch meine Ärzte verstehen das nie, mir wurde schon gesgat, gerade nach Nudeln müsse ich Probleme haben, aber habe ich nicht. Ernährung @ Insulinresistenz hat mir nicht geholfen. Langsam komme ich mir vor wie ein Alien. :(

      Viele Grüße, Bibi76


      bibi, herzlich willkommen bei den aliens... freu mich dass sich auch wer so fuehlt.

      bei uns waren es immer kartoffeln die gar nichts brachten. nudeln umso besser genauso wie reis.

      in der letzten zeit aber sind es kartoffeln die uns einen hochen wert bringen.. naja.. hi maessig halt kein gesetz im system.. lach
      ich sollte mich daran gewoehnt haben. hab ich aber nicht :(
      Cristina aus Portugal :D
      mit Patricia 29.6.94/ diffus/nicht operiert, geboren in Oesterreich
      Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann
      Zitat Dr. Wilhelm Pfeffer

      Re: Brauche Rat Ernährung zur Stabilisierung

      Hallo Bibi,

      klingt ja wirklich heftig. Du erwähntest so nebenbei, dass Du kein Vollkorn essen kannst wegen einer Darmentzündung. Hast Du die schon länger? Könnte es vielleicht der Grund sein, dass Dein Darm sich einfach kaum was aus dem Essen rausholen kann? Gerade dass Nudel helfen, klingt ein bischen danach, weil die so hoch verarbeitet sind... Und das mit dem ständigen Hungergefühl... Merkst Du z.B. einen Unterschied für den BZ zwischen Kartoffeln und Kartoffelbrei?

      Drück Dir die Daumen, dass Du einen Weg findest

      Franziska

      Re: Brauche Rat Ernährung zur Stabilisierung

      Hallo Franziska,

      einen Unterschied zwischen Kartoffeln und Kartoffelbrei merke ich. Kartoffelbrei wirkt besser, hält länger vor, sogar mit am längsten.

      Aber die Darmentzündung habe ich nachweislich erst seit etwa 8 Jahren.

      Und v.a. vormittags und mittags sinkt mein BZ direkt beim Essen ab, statt anzusteigen. Da ist die Nahrung m.E. noch gar nicht im Darm?

      Momentan habe ich Diazoxid zum versuchen, merke aber noch keine Besserung. Die Dosis ist aber auch noch nicht hoch. *hoff*

      Wie kann man eine Aufnahmestörung im Darm gegebenenfalls testen lassen?

      Danke für die Idee und liebe Grüße, Bibi76

      Re: Brauche Rat Ernährung zur Stabilisierung

      also die tiefs am vm und nm haben wir auch
      teilweise auch so ca 2h nach dem essen..
      das scheint leider hi typisch zu sein da ja insulin ausgeschuettet wird. aber halt teilweise zu viel, unkontrolliert.
      alles nicht so einfach
      es ist fuer mich aber faszinierend nun ein echo eines erwachsenen zu haben der die dinge etwas anders sieht als ein kind /teenie
      Cristina aus Portugal :D
      mit Patricia 29.6.94/ diffus/nicht operiert, geboren in Oesterreich
      Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann
      Zitat Dr. Wilhelm Pfeffer

      Re: Brauche Rat Ernährung zur Stabilisierung

      Hallo Irene,

      Vielen Dank für die Antwort.

      Meine Haut hat viele Entzünmdungen, die niemand zuordnen kann. Sie gingen während der Hungerversuche weg, weswegen eine Nahrungsmittelallergie vermutet wurde - aber die Tests erbrachten jedesmal andere (sich widersprechende) Ergebnisse.

      Ich hoffe so sehr, dass die (schon sehr lange) Insilom-suche und versuchte Behandlung doch der richtige Weg ist - zumal ich auch auf eine Xylose gabe unterzuckert bin und schlimmen Hunger bekam. Sonst gibt es keine Ideen von Ärztesseite.

      Danke für die Hilfe, Bibi76